Wie wir wissen, sind Stirnräder von Feida Machinery die gebräuchlichste und einfachste Zahnradart, deren Zähne gerade und parallel zur Zahnradachse sind. Sie können an unterschiedliche Steigungen, Durchmesser, Zahnzahlen, Materialien und Nabenkonfigurationen angepasst werden. Unsere Stirnradgetriebe-Serie umfasst Produkte wieStirnräder aus KunststoffUndStirnräder aus Metall.
Schlüsselparameter:
Druckwinkel: Der Standardwert beträgt 20 Grad.
Modul: Es bestimmt die Zahngröße.
Anzahl der Zähne: Sie wirkt sich direkt auf Größe, Festigkeit, Laufruhe und Lebensdauer des Getriebes aus.
Ansichtsbreite: Sie ist ein wichtiger geometrischer Parameter, der die Tragfähigkeit bestimmt.
Spiel: Es handelt sich um ein notwendiges Spiel zwischen den Zähnen.
Präzisionsklassen: ISO/DIN 5-10 werden häufig verwendet.
Gängige Materialien:
Hochwertiger Kohlenstoffstahl (z. B. 45#-Stahl): Dieses Material zeichnet sich durch eine gute Gesamtleistung, niedrige Kosten und eine breite Verfügbarkeit aus. Es eignet sich für verschiedene leichte und langsame Getriebe mit geringen Festigkeitsanforderungen. Durch Abschrecken und Anlassen oder Induktionshärten beträgt seine Härte bis zu HRC45–55.
Vergüteter Stahl mit mittlerem Kohlenstoffgehalt (z. B. 40Cr, SCM440): Dieses Material weist gegenüber gewöhnlichem Kohlenstoffstahl eine höhere Festigkeit und Zähigkeit sowie eine gute Gesamtleistung auf. Durch Abschrecken und Anlassen oder Nitrieren beträgt seine Härte bis zu HRC45–55.
Kupferlegierungen: Dieses Material bietet eine gute Gleit- und Korrosionsbeständigkeit.
Es wird hauptsächlich in Spezialanwendungen wie Schneckenrädern eingesetzt.
Aluminiumlegierungen (z. B. 6061, 7075): Dieses Material wird aufgrund seines geringen Gewichts ausgewählt. Es eignet sich für Anwendungen mit geringer Last, hoher Geschwindigkeit oder gewichtsempfindlichen Anwendungen.
Technischer Kunststoff (z. B. Nylon, POM, PEEK): Dieses Material ist leicht, geräuscharm und selbstschmierend. Es eignet sich für Anwendungen, die geringe Geräuschentwicklung und geringe Belastung erfordern, und wird normalerweise im Spritzgussverfahren hergestellt.
Aufgrund der geraden Verzahnung haben Stirnräder die folgenden Vorteile:
1. Hoher Wirkungsgrad: Ihr Übertragungswirkungsgrad kann 98–99 % erreichen, da kein Axialschub vorhanden ist und der Energieverlust gering ist.
2. Keine axiale Belastung: Im Vergleich zu Schrägverzahnungen sind sie lager- und gehäuseschonender.
3. Einfache Herstellung: Sie können mit herkömmlichen Fräsmaschinen oder Wälzfräsmaschinen geschnitten werden, was zu geringeren Kosten führt.
Stirnräder werden häufig in Anwendungen eingesetzt, die niedrige Drehzahlen, schwere Lasten und kostensensible Konstruktionen erfordern, darunter Getriebe von Werkzeugmaschinen, Rückwärtsgänge für Kraftfahrzeuge, Uhren, Drucker und verschiedene Untersetzungsgetriebe.